Caro wird fit!

Shut up and squat!

Der Mann und ich treffen extrem nah am Trainingsbeginn im Core ein. Ich habe immer etwas Sorge zu spät zu kommen, weil dann Strafburpees drohen können und zusätzlich zum Training können die ganz schon weh tun. Heute ist es richtig voll, ich habe nicht mitgezählt wie viele da sind, aber gefühlt hat der Raum seine maximale Anzahl an Trainingswilligen erreicht. Ganz bald schon soll das Core größer werden. Nebenan kommt noch einmal ein großer Raum dazu, so dass theoretisch sogar zwei Gruppen parallel trainieren können. Samstag rücken wir aber etwas eher zusammen und es funktioniert auch. Mir fällt bei einigen Übungen auf, dass ich die Gewichte erhöhen kann…bei anderen merke ich noch deutliche Schwächen. 1Leg Deadlift ist eine davon. Hier habe ich eine 16kg Ketllebell vor mir stehen, merke aber dass ich die Übung recht instabil ausführe. Mein Gleichgewichtssinn mal wieder. Rechts läuft es etwas besser, links wackle ich ziemlich durch die Gegend. An den Rope Climb traue ich mich erst gar nicht ran und begnüge mich damit, mich aufd em Boden liegend mit den Armen in die Senkrechte zu ziehen. Die Kraft um mein Körpergewicht hochzuziehen fehlt immer noch. Der Mann hingegen macht das ziemlich gut, er erneuert nur den blauen Fleck, den er sich schon beim letzten mal beim unvorsichtigen Ablassen zugezogen hat. Später sehen wir Kenny sich an den Armen nach oben ziehen, die Füße hängen in der Luft und tragen rein gar nichts zur Aufwärtsbewegung oder Unterstützung der Arme bei. Ich höre mich „Boah! Wahnsinn!“ sagen und komme aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Andere Leute bestaunen wird mein neues Hobby…

Dem gehe ich auch am Sonntag weiter nach. Cousin klein rief auf Facebook zur Unterstützung beim Woogsprint Triathlon auf, der sich als sehr zuschauerfreundlich erweist (wenn mal mal die Bindfäden außer acht lässt, die es gestern Morgen noch regnete). Direkt am Woog hat kürzlich das Woog Café eröffnet, dort lassen Mann, Bruder, Schwägerin und ich uns nieder, haben allerbesten Luxusblick auf den Woog und die Laufstrecke im Rücken. Erst frühstücken wir noch gemütlich, erfahren, dass der Start von Cousin klein sich auf Grund des Wetters nach hinten verschiebt und können dann doch ohne Bindfäden und nur wenige Meter entfernt den Schwimmstart beobachten. Danach warten wir gespannt an der Laufstrecke, wo die Triathleten ganze dreimal vorbei kommen. Sehr gut, so können wir dem etwas angeschlagenen Cousin klein dreimal zujubeln und klatschen was das Zeug hält. Etwas Übung tut ganz gut, schließlich planen wir auch dieses Jahr wieder den Fanblock beim Iron Man in Frankfurt zu stellen. Cousin klein startet mit der Hoffung und einer ziemlich großen Chance auf einen Startplatz für Hawaii. Wir werden auf jeden Fall beitragen, was nur geht. Außerdem startet nun auch Cousin groß zum ersten mal beim Frankfurter Iron Man. Da hat der Fanblock ordentlich was zu tun 🙂

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