Caro wird fit!

Shut up and squat!

Heute Morgen bin ich mal wieder spät und dran und da Anne im wohlverdienten Urlaub ist, (sie nimmt mich sonst immer mit zum Bahnhof) nehme ich kurzentschlossen das Rad, um zum Core zu kommen.

Auf dem Programm stehen heute, nach dem Warm Up, 10-8-6-4-2 Wiederholungen Kettlebell Swings (16kg), Ankle to bar, Thruster (7kg Kurzhantel), Deadlift 1/2 (45kg), Jump Squats, Pull Ups, Row (7kg) und Push Ups und Sprint. Eine Leiter runter sozusagen. Das Gewicht verändern wir bei den Deadlifts nicht mehr, wir sollen es so wählen, dass wir in der ersten Runde die 5 Wiederholungen gerade so schaffen. Das fällt mir ziemlich schwer. Ich kann imemr noch nicht wirklich einschätzen, mit wieviel Gewicht ich welche Anzahl an Wiederholungen schaffen kann. Letzten Endes hätte ich vielleicht sogar noch 5kg drauf packen können, aber es soll mir rechts ein, wenn ich zu Gunsten einer besseren Ausführung etwas weniger Gewicht auf der Stange habe. Ich versuche jetzt zwischen den Runden keine Trinkpausen einzulegen wie früher, sondern jeden Komplex in einem Rutsch durchzuziehen. Irgendwie ist dann klar, jetzt wird hart gearbeitet, vor dem nächsten Komplex mal beim Aufräumen oder Umbauen ist dann Zeit für einen Schluck Wasser. Das funktioniert ziemlich gut in dieser Form, meine volle Aufmerksamkeit ist bei der Übungsabfolge und ich lasse nichts aus. Nur die Sprints muss ich zum Schluß noch etwas ausdehnen. Keine Ahnung, wie ich in der ersten Runde drauf kam, dass ich nur zweimal hin- und herlaufen muss. Da war der Wunsch Vater des Gedanken 😉

Das Training schließen wir ab mit 2 lockeren Runden 20/20 Standing Founder, 10 One arm Sit Up (7kg), 20/20/20 Side Bridge/Superman/Side Bridge, 10 Bird Dog und Individual Stretch am Ende. Hier versuche ich besonders die Oberschenkelmuskulatur und Waden noch ordentlich zu dehnen, da diese Bereiche bei mir recht schnell steinhart werden und dann ordentlich weh tun.

Danach radle ich entspannt zum Bahnhof und habe dabei noch die Chance meinen Puls langsam runterzufahren. Glücklicherweise habe ich mir die Zeit für ein Frühstück genommen und laufe so nicht wie eine ausgehungerte Raubkatze durch den Bahnhof, ganz kurz davor den Schlemmermayer-Stand zu überfallen. Mir genügt später im Büro zusätzlich eine Banane, das reciht mir diesmal bis zum Mittag.

Mit dem Essen lief es, dank niedrigeren Temperaturen, auch gestern deutlich besser. Mein Obsthunger scheint etwas nachzulassen. Gestern Abend aß ich auswärts eine sehr leckere Tomatensuppe mit Fleischklösschen (lediglich die Dilldeko habe ich nicht ganz verstanden), dazu einen kleinen Salat und zum Abschluss einen Kokosmilchsmoothie.

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2 thoughts on “Leiter

  1. Claudi sagt:

    Respekt, was ein Morgenworkout!
    Vielleicht magst Du bei Gelegenheit das Rezept für den Kokosmilchsmoothie aufschreiben?
    Liebe Grüße, Claudi

    1. Caro sagt:

      Das Rezept von gestern kenne ich nicht genau, aber ich werde auf jeden Fall mal meine liebsten Kokosmilchsmoothies posten 🙂

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