Caro wird fit!

Shut up and squat!

Früh Morgens ist der Kopf ja eher im Ausführmodus. Zähne putzen, Kaffee trinken und sowas…geht alles prima, weil immer wieder gleich und den einfachen Tätigkeiten zuzuordnen. Tafelbilder verstehen gehört eher nicht so dazu. Weswegen wir auch alle davor stehen und rätseln, was genau denn jetzt wann zu machen ist. Erst Goblet Squats, dann Burpees und jingle jangle und in welcher Reihenfolge und was soll überhaupt Rope Climb noch dazwischen, wieviele denn überhaupt? Das ist der Punkt an dem der Coach mit einem langen „Alsoooooooo…“ die Erklärung des Workouts einläutet und am Ende ein vielstimmiges „Achsoooooo!“ erntet. Die Sache ist also die: Man macht erst 1x Goblet Squat, dann 1x Burpee, dann 1x jingle jangle. Dann zwei, dann drei und dann nicht vier, sondern 4x Rope Climb. Für alle die das nicht können (ich zum Beispiel) bedeutet das die Übung entsprechend zu skalieren. In meinem Fall stehe ich am Seil, halte mich mit den Händen daran fest und lass mich auf den Boden absinken während ich mit den Händen nachgreife, danach ziehe ich mich wieder hoch. Irgendwann mal habe ich dann auch genug Kraft, um mich am Seil hochzuziehen, vorher wären aber Pull Ups ganz nett. In meinem derzeitigen Trainingszustand schliesse ich aber das Workout als letzte ab und das ohne „richtige“ Rope climbs. Auch das wird besser. Ganz bald!

WOD

Am Abend eile ich dann zu einem weiteren Termin beim Orthopäden. Fußvermessung steht auf dem Plan. Zuerst werden die Schuhe angeschaut, daran habe ich morgens beim einpacken meienr Kleidung nicht gedacht. Der Arzt lacht ob der hohen Absätze, kann aber dennoch erkennen, dass die schief abgelaufen sind. Als nächstes darf ich barfuß über eine Art Messplatte laufen woraufhin auf dem Bildschirm des Arztes ein Fußabdruck in wilden Farben erscheint. Einmal rechts, einmal links. Ich laufe auf der Außenkante, zu sehr. Das wird beim Erstellen meiner Einlagen beachtet, für die auch gleich ein Fußabdruck genommen wird. Hierfür darf ich in eine Art Schuhkarton mit Schaumstoff steigen und hinterlasse hier zwei 1a-Abdrücke meine Füße. Wenn das mal keine guten Einlagen werden! Jetzt muss ich nur noch zum Zahnarzt und das ganze mit meinen Zähnen machen lassen, dann bin ich voll ausgestattet 🙂

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5 thoughts on “Denksport

  1. Claudi sagt:

    Hey Caro, das mit den Einlagen verstehe ich… aber wofür braucht es Zahnabdrücke? Viele Grüße, Claudi

  2. Caro sagt:

    Hi Claudi, ich bin Anstrengungsbeisser/knirscher. Mir fiel das erst auf, als die Nackenschmerzen immer mehr wurden. Bei einer anderen Bloggerin las ich dann, dass sie eine Scheine nutzt, die sonst zB. von Boxern verwendet wird. Das passt bei mir nicht, ich bekomme damit zu wenig Luft. Jetzt habe ich mir vom Zahnarzt eine sehr dünne Schiene machen lassen, die mich davon abhalten soll, mir die Zähne beim Sport zu zerbeissen. Liebe Grüße, Caro

    1. Claudi sagt:

      Aha… cool. Also eine Knirscherschiene. Interessant, dass man das auch beim Sport machen kann, wo man doch eh so angestrengt ist. Ich kenne knirschen nur vom schlafen, wo man es so nebenher macht.

      1. Caro sagt:

        Gerade dann…sobald ich mich anstrenge, beisse ich auch die Zähne zusammen. Es ist dann weniger das knirschen als das zusanmmen beissen und Muskulatur verkrampfen. Die Schiene ist deutlich weicher als die Knirscherschiene, die mein Mann zum Beispiel für die Nacht hat.

  3. Claudi sagt:

    Interessant. Wirklich. Danke für die weitere Erklärung. 🙂 Dann hoffe ich mal, dass es Dir was nützt und Du schnell eine Leidenslinderung fühlen kannst.
    Ganz liebe Grüße

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