Caro wird fit!

Shut up and squat!

sieht mittlerweile wie folgt bei mir aus:

Montags bin ich im Core Sportclub. Meistens werfe ich nur einen sehnsüchtigen Blick auf die Tafel und wende mich dann aber meinem Spezialprogramm zu. Die ein oder andere Sache aus dem WOD mache ich noch mit, sämtliche Squatvarianten fallen zur Zeit aber einfach aus. Dafür kommen Dinge dazu, die ich früher nicht so intensiv betrieben habe. Zum Beispiel Seilspringen. Macht wirklich Spaß und hoffentlich bald hübsche Waden.

Core Equipment

Dienstags laufe ich. Zuerst rolle ich mich brav -wie angewiesen- über die Foam Roll, bewege alles einmal durch und laufe dann meinen Plan ab. Zur Zeit bin ich immerhin bei 4×10 Minuten Laufen/Joggen angekommen. Ein Fitzel zu schnell und das ISG schreit auf. Beim letzten mal habe ich es aber immerhin schmerzfrei bis fast zum Ende gebracht. Erst als ich die dämliche Idee hatte, noch eben schnell über die Straße zu hechten, bevor das nächste Auto angefahren kommt, zog es mir mal so richtig schön in die übliche Schmerzregion. Nach dem Lauf wird natürlich noch brav gedehnt und gerollt.
Zur Zeit bin ich übrigens riesig froh über die ordentliche Winterlaufkleidung, die ich mir jetzt endlich mal zuglegt habe. Im letzten Jahr habe ich mir einfach angezogen was da war und war entweder patschnass oder fror wie eine Wahnsinnige. Die beste Investition seit langem war eine Hose mit Windstopper. Endlich keine eiskalten Oberschenkel mehr!

Laufen

Mittwoch ist dann wieder das Core dran und heute Abend zusätzlich eine Trainingsstunde fürs Laufen. Donnerstags am Morgen bin ich Laufen und Abends gehe ich zum Pilates. Am Freitag das Core und der Samstag ist Pausentag. Erst am Sonntag geht es weiter mit Lauf-ABC. Das bedeutet zuerst schön Warmlaufen und sich dann vom Triathloncousin über die Bahn dirigieren lassen. Kniehebelauf, Skippings, Hopserlauf. Wie früher im Sportunterricht. Nur lustiger 🙂 Und ich merke tatsächlich, dass ich von mal zu mal besser mithalte. Es sieht auch nicht mehr ganz so furchtbar aus und ich möchte nicht mehr unbedingt direkt auf dem Boden zusammen brechen, wenn wir fertig sind.

Lust hätte ich auf mehr. Ich würde so gerne noch weiter Yoga machen, weil mir der Workshop so gut gefallen hat und mir fehlt das Samstagstraining im Club, das ich persönlich für das schönste halte. Nicht, weil das Training dann extrem anders wäre, es ist einfach eine andere Atmosphäre, es ist noch was vom Wochenende übrig, die meisten haben Zeit, die meisten sind entspannt. Nur irgendwann muss ich auch mal Pause machen. Ich bin kein Profisportler und mein Körper ist weit davon entfernt in einer guten sportlichen Verfassung zu sein. Da gilt es die Brötchen etwas kleiner zu backen.

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